DiättierfutterDie Frage nach Diätfutter für Hunde ist wohl ähnlich zu bewerten wie eine Diäternährung bei Menschen: Prinzipiell muss nicht jeder Hund jederzeit damit versorgt werden, aber manchmal gibt es durchaus Gründe dafür. Auch als befristete Kur angewendet kann es gesundheitsfördernd wirken.

In welchen Fällen kommt Diätfutter in Frage?

Als erstes denkt man wohl meist an übergewichtige Tiere – aber auch ältere Hunde, die weniger Bewegung und daher eine geringere und gezieltere Kalorienzufuhr benötigen, kann man mit Diätfutter besser versorgen.
Ebenfalls nicht zu vergessen sind die Hunde, die an Allergien oder an anderen körperlichen Erkrankungen wie Zahnschäden, Nierenproblemen oder Diabetes leiden.

Welche Bestandteile machen Diätfutter für Hunde zu einer gesundheitlichen Bereicherung?

Die wichtigste Hauptzutat in gesundem Hundefutter sollten Fleisch oder Fleischmehl sein.
Wenn Getreide beigemischt ist, sind Sorten wie Reis, Hirse, Buchweizen oder Amaranth empfehlenswert, da diese selten die Verursacher von allergischen Reaktionen sind.
Auch Gemüse und / oder Obst liefern wichtige Nährstoffe und sollten ebenso wie Öle und Fette von hoher Qualität sein – pauschale Sammelangaben auf dem Verpackungen wie “Fruchtauszüge” oder “Fette” sind oft ein Indiz für mindere Qualität.

Je nachdem, ob das Futter kalorienreduziert ist oder besonders viele Proteine beziehungsweise Ballaststoffe beinhaltet, kann die Zusammensetzung variieren;
Futter für ganz spezielle Erkrankungsformen sollte aber immer individuell nach tierärztlichem Rat zusammengestellt werden.

Worauf sollte man bei der Fütterung von Diätfutter achten?

Wichtig dabei ist es, eine intensive Rücksprache mit dem Tierarzt zu halten, da besonders komplexes Diätfutter, wie beispielsweise Sorten für Diabetes, bei falscher Verabreichung zu Schäden führen kann. Diätfutter online kaufen bei vetena.de ist bei einer guten Kommunikation ohne Weiteres möglich und eine bequeme und sichere Kaufvariante.
Und natürlich kommt es auch auf die Dosierung an; schließlich sollte der Hund weder akut hungern noch mit leichterem Futter überfüttert werden.

Aber dann steht einem gesunden und gelungenen Zusammenleben vom Mensch und Tier nichts mehr im Wege!

Bild: drubig-photo.com

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